Aktivitäten 2017

Erfolgreiche 4. Gäuboden Vespa Classic der Vespafreunde Straubing!

Motto: Die Baureihen der 80er und 90er - PX, T5 und Co(sa)

Zum 4. Mal in Folge starteten die Vespafreunde Straubing am 15.07.2017 ihre Gäuboden Vespa Classics. Diese Ausfahrt widmet sich in 5 aufeinanderfolgenden Jahren den jeweiligen Baudekaden in der Vespahistorie. Begonnen wurde mit den Rohrlenkern bis Baujahr 1956, gefolgt von den Baureihen GS und VNB/VBB bis 1966, danach die Sprints, Rally, GT und ähnliche Modelle bis Baujahr 77 und dieses Jahr wurde den PX, T5 und Co(sas) gefrönt.

Genau 60 Teilnehmer nannten sich für diesen Event und trafen sich großteils bereits am Vorabend zum Pre-Stammtisch, um untereinander zu fachsimpeln und über vergangene oder zukünftige Projekte zu erzählen. Oder einfach lang nicht mehr getroffene Freunde wieder zu treffen, denn die Vespisti kamen aus Bayreuth, Hannover, Paderborn, Wien, München, dem Taunus, um nur einige Orte zu nennen. Noch vor Mitternacht verabschiedete man sich, um am nächsten Tag fit für die anstehenden 258 km durch 3 Regierungsbezirke und 5 Landkreise zu sein.

Und auch der Wettergott hatte ein Einsehen, nach Gewittereskapaden vom Vortag und Regen noch am Morgen in den Nachbarlandkreisen ließ sich beim Landgasthof Reisinger zum Start sogar die Sonne blicken, die auf der Strecke immer wieder Begleiter der PXen, T5en und Cosas war. Mancher war auf der Anreise schon etwas nass geworden, doch die gut 250 km lange Tour blieb von jeglichen Regengüssen verschont.

Nach einem üppigen Weißwurstfrühstück konnte die Tour beginnen. Vor dem Start erhielt jeder Teilnehmer von den Vespafreunden Straubing ein gut gefülltes Startsackerl mit dem Banner fürs Beinschild, seiner Plakette, Erfrischungstuch, SIP als Unterstützer der Gäuboden Vespa Classic gab sinnvolles für die Tour mit in die Tüte, Öl, ein klasse Microfasertuch, Schlüsselanhänger, um nur einige der von den Fahrern gerne angenommenen Goodies zu nennen.

Begonnen wurde in Straubing-Sossau um westwärts die Landkreise Kelheim und Regensburg, sowie Eichstätt zu durchfahren. Vorbei am Hundertwasserturm in Abensberg und entlang der schönen Donau kehrte man zur Mittagspause in Riedenburg an der Altmühl im Fuchsgarten ein um sich für die noch folgenden 140 km zu stärken. Entlang der Schwarzen Laber ging es weiter über Regenstauf, wo das Clubmitglied Loris – Inhaber der örtlichen Eisdiele „Il Buon Gelato“ – den Teilnehmern der Gäuboden Vespa Classic eine Kugel Eis spendierte. Auch ein Espresso oder Cappuccino half neben dem aufputschenden Zucker im Eis die Sinne zu schärfen, so dass über den Landkreis Cham der Heimweg in heimische Gefilde angetreten werden konnte.

3 Tankstopps waren von Nöten um die zügige Fahrt durchführen zu können, doch die Veranstalter der Vespafreunde Straubing hatten alles exakt geplant, so dass keiner der Roller über einen trockenen Tank klagen musste. Wobei die meisten Fahrer das handliche Fläschen Öl von SIP sofort in die Tasche gepackt hatten um im Fall der Fälle mit den anderen Vespas die Tour ganz fahren zu können.

Zurück in Sossau war den Rollerfahrern sprichwörtlich ein Lächeln ins Gesicht gefahren. Die kurven- und abwechslungsreiche Strecke abseits der Hauptstraßen und das wirklich flotte Fahrtempo trotz so einer großen Gruppe ließ die Herzen der Vespaliebhaber höher schlagen und so wurde das Treffen abends in den höchsten Tönen gelobt.

Während des Abendessens wurde der Fahrer mit der weitesten Anreise, der Roller im besten Originalzustand und das interessanteste Customschmuckstück gekürt. Hier gilt ausdrücklich der Dank dem Rollerladen in Mallersdorf-Pfaffenberg, der einige schöne Preise für die Prämierung gestiftet hatte.

Mit 367 km kam Michael Klingel aus Pforzheim auf die meisten auf Achse zurückgelegten Kilometer. Andere Teilnehmer waren aus Mannheim, Wien, Linz, Hannover usw. angereist, hatten die Vespa allerdings auf dem Hänger transportiert. Eine wunderschöne fliederfarbene PX von Willi Huber von den Vespa Oldtimer Freunden aus München erhielt den Preis für das schönste originale Sondermodell und Peter Iwaschtschenko, der 225 km bis nach Straubing zurückgelegt hatte, konnte mit seinem Beiwagengespann den Preis für den interessantesten Customroller einheimsen, was nicht nur ihn, sondern auch seinen beifahrenden Hund freute!

Der größte teilnehmende Club – der VespaClub Regensburg – wurde zeitgenössisch und  passend zu den 80ern mit Cherry Cola und Bifis ausgestattet, was mit großer Erheiterung aufgenommen wurde.

Mit großen Lobestönen verließen die Teilnehmer die Veranstaltung und versprachen auch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. Die Gäuboden Vespa Classic 2018 steht dann aber ganz im Zeichen der Entschleunigung, wenn es heißt „Auf die Fuffi! Fertig! Los!“ und nur Fahrzeuge mit ca. 50 ccm an den Start gehen und mit um die 50 km/h der Gäuboden unsicher gemacht wird. Nicht wenige versprachen ihre Schätzchen, die oft in der Garage aufgrund der Langsamkeit vor sich hindümpeln, wieder startbereit zu machen um dann mit ihnen genussvoll und entschleunigt eine Tagestour von ca. 150 km zu bewältigen. Die Vespafreunde Straubing sind gespannt, wie hoch die Resonanz sein wird!

Aber nicht die Zahl bestimmt den Charakter die Ausfahrt, sondern der Spaß, den alle Beteiligten dabei haben. Die Gäuboden Vespa Classic 2017 darf sich dank seiner Teilnehmer durchaus als `charaktervoll` bezeichnen!

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VFS beim 1. Mattighofener Wespatog

Am 01.07.2017 gegen 09:00 Uhr ging es los von Landshut nach Mattighofen! Nach ca. 120 km Fahrt bei bestem Wetter, kamen wir gegen Mittag am Ziel an! Mit von der Partie waren Petra und meine Wenigkeit Manfred Bremn, sowie Mulzer Gerald und Claudia. Vervollständigt wurde die Crew von Rasp Alexander und Christine!

Vor Ort wurden wir gebührend mit Blumen auf dem roten Teppich empfangen! Offiziell wurde das Treffen vom Bürgermeister in Mattighofen, Friedrich Schwarzhofer, eröffnet und anschließend fand ein ca. 40 km Corso durch das Mattigtal statt! Es nahmen ca. 270 Vespas teil! Am Ende der Strecke gab es einen halbstündiger Stopp mit freien Getränken! Zurück in Mattighofen wurden gegen 17:00 Uhr auf der Bühne die Prämierungen (unter anderem für die drei größten Clubs, die weiteste Anreise und die älteste Vespa) durch den Bürgermeister und den Präsidenten der Vespa Oldtimer-Freunde Mattighofen, Thomas Katzinger vorgenommen. Jeder Verein wurde einzeln erwähnt und die Vereinsvertreter bekamen auf der Bühne eine Teilnehmerurkunde überreicht! Anschließend war gemütliches Beisammensein beim Stadtfest mit einigen Vespafreunden z. B. aus Wien, Salzburg etc. angesagt!

Alles in Allem war es ein super organisiertes Treffen bei bestem Wetter! Wir haben - um das Fest so richtig zu genießen - in Mattighofen genächtigt und am nächsten Morgen traten wir - leider bei Regen - die Heimreise an!

Manfred Bremm

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Whitsun Run 2017 – Wir düsen Hubert hinterher!

Am 25. Juni 2017 konnte endlich bei bestem Vespa-Wetter - warm, bewölkt und nicht so heiß wie die vergangenen Tage - der Nachholtermin zum Whitsun Run 2017 stattfinden. Am Treffpunkt „Rathausvorplatz Gemeinde Neufahrn/NdB.“  fanden sich 9 Vespisti mit ihren Largeframes ein.

Pünktlich um 10:30 wurde gestartet. Aufgrund der kleinen Gruppe konnte ein flottes Tempo ins Etzenbachtal bis nach Sandsbach vorgelegt werden. Bergauf bergab ging es weiter entlang der Großen Laber auf den ehemaligen Gemeindeverbindungsstraßen der malerisch gelegenen Dörfer. Früher als erwartet wurde dabei Rottenburg erreicht und eine spontane kurze Rast zum Frühschoppen auf dem Rottenburger Volksfest eingelegt.

Nach Stärkung der Fahrer mit süffigem Bier, kühlen Limonaden und frischen Volksfestbrezen ging es mit Vollgas weiter nach Ergoldsbach, Bayerbach, Mengkofen. Im Aitrachtal angekommen mussten zunächst die Vespas aufgetankt werden, bevor es galt den Dreifaltigkeitsberg zu erstürmen. Im gemütlichen Biergarten auf dem Bergplateau angekommen wurde eine ausgiebige Mittagspause eingelegt. Der Koch ließ es sich nicht nehmen, uns zum Nachtisch frisch gebackene Küchl und Kaffee zu kredenzen. Noch warm und frisch duftend wurde die Leckerei, obwohl bereits mehr als satt, verzehrt.  

Nahezu pünktlich konnte um 14:00 Uhr die Weiterfahrt ins Isartal Richtung KKI Isar II und folgend ins Wolfsbachtal gestartet werden. Mit Geschwindigkeiten jenseits der 80 km/h Marke und mit kurvenreicher Fahrt erreichten wir nach 160 Routenkilometern den Stadtplatz von Geiselhöring.

Volltanken und Eisdiele beendeten den herrlich flotten, landschaftlich malerischen und mehr als kurvenreichen Whit Sun Run. Außer einer abgedrehten Tachowelle gab es keinerlei technische Probleme und so war die rasante Fahrt in kleiner Gruppe ein sehr gelungener Ausflug.

Hubert Karl

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Exclusive Car & Bike Show - Vol. 2

Vespafreunde Straubing treffen sich mit befreundeten Clubs

Wie auch im letzten Jahr wurde die Car & Bike Show am alten Ziegeleigelände in Grafentraubach dazu genutzt, den Stammtisch wieder einmal auf ein Wochenende zu verlegen. So traf man sich sternfahrtgleich mit den Clubkollegen aus Regensburg und Abensberg zu einem netten Ratsch auf ein Becherchen Kaffee, eine kühle Halbe oder eine stärkende Bratwurstsemmel. Die Veranstalter begrüßten jeden Teilnehmer aufs Herzlichste, vergaben ein Nennsäckchen und zum Dank fürs Erscheinen wurde man gleich mal am Eingang von der örtlichen Ziegeleipolizei, die standesgemäß im Lamborghini vorgefahren war, geblitzt. Die Beweisfotos für die 299 km/h bekam jeder Teilnehmer als Erinnerung mit nach Hause - eine witzige und nette Geste! Die ausgestellten Fahrzeuge waren unterschiedlichster Art - vom italienischen Flitzer, Ami-Karossen, Harleys und andere Bikes über deutsche Luxus- und Volkswagen war alles da. Ein Highlight bot sicherlich der De Lorean aus Zurück in die Zukunft, der nur mit dem nötigen Abstand betrachtet werden konnte. Alles in allem eine nette Veranstaltung, die viel fürs Auge und die Kameradschaft gleichermaßen bot. Wir kommen gerne wieder!

Sabine Plendl

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WUG 300 – Die Rallye rund um Weißenburg

 Die Vespafreunde Straubing starten bei der WUG 300

Am Sonntag, den 21.05.17 ging es um 6.15 Uhr morgens bei kühlen 4 Grad zur Vespa Rallye WUG 300 nach Weißenburg. Die entsprechend dem Namen 300 Kilometer lange Ausfahrt entlang der Landkreisgrenze wurde vom Weißenburger Rocknroller’s Vespaclub veranstaltet.

Nach einer kurzen Aufwärmphase in Form von mehreren Heißgetränken, die unsere kälteempfindlichen Körper verlangte, und einem Tankstopp in Eichstätt trafen wir pünktlich zur Fahrerbesprechung in Weißenburg ein. Das dortige Teilnehmerfeld war bunt gemischt - von der Wide- und Smallframe mit 125 Kubik bis zur PX - war alles am Start, sogar ein Automat war mit von der Partie.

Pünktlich um 9.00 Uhr wurden die 70 Rallye-Teilnehmer im Abstand von 20 Sekunden auf die Piste geschickt. Sofort bildeten sich mehrere Gruppen, die sich aber während der 300 km langen Strecke relativ rasch auflösten, sei es wegen diverser Tankstopps oder unterschiedlicher Fahrgeschwindigkeiten. Nach etwa 150 km traf man sich wieder in Berching, denn dort war eine „Verpflegungsstation“ aufgebaut, bei der wir mit Pasta, Salat und diversen Getränken versorgt wurden.

Danach ging es weiter ins Altmühltal bis nach Mörnsheim, wo uns leider in Wemding unser Orientierungssinn kurzzeitig verloren gegangen war. Diese kleine Irrfahrt bescherte uns ca. 15 Extrakilometer auf unseren Vespen. Um 16.30 Uhr erreichten wir schließlich das Ziel in Weißenburg. Den Tag ließen wir gemütlich bei Grillwürstel und einem kühlen Bierchen ausklingen. 

Nach einem kurzen Résumé des Clubvorsitzenden begab man sich schließlich auf den Heimweg. Nach einer pannenfreien Rallye inkl. Hin- und Heimfahrt kamen insgesamt 511 Vespakilometer zusammen! Letztendlich war es ein super Vespatag mit Fahrspaß pur unter Gleichgesinnten, was sicherlich auch dem tollen Organisationsteam des Veranstalters zu verdanken war.

Thomas Zeitner

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Die Vespafreunde Straubing beim Anrollern des VespaClub Regensburg

Die Regensburger. Die Stadt hat ja den Ruf als nördlichste Stadt Italiens. Und irgendwie schafften sie es, in diesem nasskalten April italienisches Wetter über ihre Stadt und die benachbarten Landkreise zu bringen um ihr Anrollern 2017 zu einem wunderbaren Tag werden zu lassen, bei dem es zwar frisch, aber nicht wirklich kalt, trocken und mehr sonnig als schattig war.

Am Regensburger Donaueinkaufszentrum trafen sich gegen 10 Uhr die Teilnehmer, um pünktlich um 10:30 die Tour zu beginnen.

Gezählt wurden 58 Teilnehmer aus den verschiedensten Ecken, an Kennzeichen gab es vieles von IN/DAH/ROL/M/MAI/R/ED/BUL (R ED BUL …) bis SAD und sogar ein DO war im Pulk vertreten.

Die Tour begann im Stadtgebiet Regensburg, über den Stadtnorden hinaus am Regen entlang bis nach Regenstauf. Gut, die B15 bis Regenstauf ist jetzt nicht wirklich reiseführertauglich, aber als die B15 in Regenstauf verlassen und ins Regental abgebogen wurde, zeigte sich die Oberpfalz von ihrer schönen Seite. Links der Regen, rechts das Frühjahrsgrün auf den Hügeln und die Sonne auf dem Helm. Was will man mehr?!

Bis Nittenau konnte mangels Gegenverkehr gut durchgezogen werden, die Gruppe blieb zusammen und die Streckenposten leisteten tolle Arbeit (Danke dafür!). In Nittenau der erste Tankstopp, der erste Kaffee und die Vorfreude auf den Rest der Strecke. Ein kurzer Ratsch mit den Mitfahrern und weiter ging es zügig über Bruck an den Steinberger See, zur ersten längeren Pause und der Möglichkeit, am See Bilder zu knipsen.

Gottseidank sagten die Regensburger an der Tanke Bescheid, man solle sich mit Getränken eindecken. So konnte man in der Pause seinen eigenen Treibstoffvorrat füllen.

Vom Steinberger See weiter nach Schwandorf, ein kleines Stück durchs Stadtzentrum um am Schwandorfer Marktplatz eine Rast einzulegen. Der Platz war gut besucht und die Passanten hatten was zum Schauen. Der Marktplatz war von der Location sehr gut gewählt. Eisdiele links, Cafe rechts, dazwischen ein Wirtshaus für die isotonischen Getränke.

In Schwandorf dann noch kurz den Treibstoffvorrat der Vespa aufgefüllt, die Naab überquert und die Tour ging weiter über Schmidmühlen an der Vils entlang nach Kallmünz. In Kallmünz brach kurzfristig der Verkehr zusammen, als uns die Tour durch den fantastischen Ortskern führte. Zwei Meter Straßenbreite lassen keinen Platz für Gegenverkehr, aber einer Horde Vespas nimmt man das nicht krumm und so kamen alle zügig durch.

Kurz vorm Ziel Krachenhausen noch ein kleiner Stopp, eine Vespa hatte ein schnell zu behebendes technisches Problem und dann war fast pünktlich das Ziel der Tour erreicht – der Gasthof Birnthaler in Krachenhausen. Bei bayerischer Küche blieb man gerne sitzen, freute sich über die toll organisierte Tour, die zügig geführt und fast pannenfrei (ein Kollege hatte auf der Strecke einen Platten, ihm wurde aber schnell geholfen, so dass beim nächsten Stopp wieder alle zusammen waren) eine super gewählte Strecke entlang führte und zeigte, dass auch die entlegeneren Ecken Bayerns eine Reise wert sind. Besonders wenn man diese auf einer Vespa erkunden und tolle Menschen mit enormen Spaß am Touren dabei hat!

Danke dafür, VespaClub Regensburg und auf bald!

Claus Winkler mit den Kollegen der Vespafreunde Straubing

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Bella Italia – Lasst uns einen Stiefel fahren

Vespafreunde Straubing starten mit dem Anrollern in ihre aktive Saison

Endlich war es wieder soweit und die aktive Vespasaison der Vespafreunde Straubing konnte vergangenes Wochenende  gestartet werden. Mittlerweile bekannt für ihre ideenreichen Themenausfahrten ging es diesmal bereits sehr früh im April unter dem Motto „Bella Italia – Lasst uns einen Stiefel fahren“ in Form eines Stiefels durch den Gäuboden und den vorderen bayerischen Wald.

Der Mut der Vespafreunde so bald schon in die Saison zu starten wurde belohnt. Mit Temperaturen an die 20 Grad und strahlend blauem Himmel rollerten über 50 Clubmitglieder und Vespabegeisterte, die sogar aus Regensburg, München, Bayreuth und Wien angerollert waren auf schönen und abseits gelegenen Straßen im Corso über Bogen, Schwarzach, Metten, Arzting und Gräfing nach Deggendorf, wo bei herrlichem Donaublick themengemäß in einer Pizzeria die Mittagspause eingelegt wurde. Mit Pizza, Pasta, Tiramisu und Espresso gestärkt ging es danach auf der anderen Donauseite über Wischlburg, Stephansposching, Irlbach, Hermannsdorf und Sand wieder zurück nach Straubing. Die Strecke wurde von flotten Clubmitgliedern vorbildlich und souverän abgesichert, so dass die 105 km unfall- und pannenfrei zurückgelegt werden konnten. Nur auf den letzten 5 km gab es einen platten Reifen auf einer schönen alten Vespa GS. Doch der konnte aufgrund der guten Kameradschaft unter Vespafahrern, die alle solche Situationen kennen, mit einem Leihreserverad schnell behoben werden.

Am Hagen in Straubing wurden die Gäste verabschiedet. Viele Clubmitglieder setzen sich noch zum gemütlichen Tagesausklang zusammen und ließen die wunderbaren Eindrücke und das freundschaftliche Aufeinandertreffen aus allen Himmelsrichtungen Revue passieren.

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Clubausflug zur Alpen Custom Show in Innsbruck Völs

Die Mountain Men luden wieder zur Alpen Custom Show in Innsbruck und einige Mitglieder der Vespafreunde Straubing folgten ihrem Ruf. Trotz Regenwetter und etwas Stau kamen alle gesund hin und wieder zurück.
Schön, wenn man nach mehrmonatiger Abstinenz wieder jede Menge alter Freunde begrüßen kann und sich über die Projekte der letzten Wintermonate austauschen kann. Aber auch sonst war die Custom Show die Anreise wert. Im Untergeschoß
besuchten wir die Händlermeile, wo es viele ältere Vespas sowie Neu- und Gebrauchtteile zu kaufen und bestaunen gab. Im Obergeschoss hatten auch noch Händler, wie Stoffi, Pinasco und andere ihre Stände. Desweiteren waren dort die Custom-Roller ausgestellt, die in der
Winterpause liebevoll hergerichtet worden waren und auf einen Platz bei der Prämierung warteten. Von der Kindervespa bis zum feinsten Airbrush war alles enthalten. Nach Kaffee und Kuchen,
sowie einer kleiner Brotzeit machten wir uns nach dem kurzweiligen Nachmittag mit sehr vielen schönen Eindrücken wieder auf den Heimweg.
Fazit: Die Customshow ist die Anreise wert, auch wenn die Besucherzahlen heuer etwas geringer waren, was möglicherweisedem Wetter und den Grenzkontrollen geschuldet war.



 

Mitgliedersegen auf der JHV 2017

Vergangenen Freitag fand die Jahreshauptversammlung 2017 der Vespafreunde Straubing statt. Herzlichen Dank an die Mitglieder, die trotz Ferienbeginn, verlängertem Wochenende und Fasching so zahlreich erschienen waren. Sehr produktiv wurden die Tagesordnungspunkte durchgesprochen, Ideen ausgetauscht und Standpunkte erörtert. Alle Mitglieder freuen sich auf die anstehenden Rollerevents des Jahres, wie das An- und Abrollern, den flotten Whitsun Run, die Gäuboden Vespa Classic, die heuer "PX, T5 und Co(sa)" gewidmet ist, das Scooter Barbecue, den Clubausflug ins Chiemgau und die VAC-Sternfahrt. Besonders erfreut waren die Vespafreunde über die 4 neuen Mitglieder, die sich nun - zumeist nach langjähriger Begleitung der VFS - entschlossen haben, als lebendiger Teil die Geschicke des Clubs mitzugestalten. Zudem wurde beschlossen, den Stammtisch künftig am 1. Freitag des Monats durchzuführen, da sich bei einigen Mitgliedern häufige Terminüberschneidungen ergeben hatten. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen.
Wir freuen uns also euch in der neuen Saison bei den verschiedensten Gelegenheiten zu treffen, nette Gespräche zu haben und tolle Vespaerlebnisse mit euch zu teilen!


 

Bowling-Stammtisch 2017

Auch 2017 war der Bowling-Stammtisch wieder ein schöner und unterhaltsamer Start in das neue Vespajahr! 13 Bowler und einige passive Jubler haben sich am 27.01.2017 im Liberty Center eingefunden, um miteinander in Wettstreit zu treten. Dieses Jahr musste die Krone an die Youngsters Pascal und Fabian angegeben werden. Die Vespakrone rettete Manfred auf Platz 3!

In den Pausengesprächen wurde schnell klar - alles freut sich auf die neue Saison und die ersten warmen tage, an denen die Vespafreunde endlich wieder den Geruch ihrer Schätzchen einatmen und dem Knattern der Motoren lauschen können.

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